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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 18. Juli 1923, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1923-07-18.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-111A-4.

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Chronik

Mittwoch, 18. 7. 1923

Aufenthaltsorte
Pollaczek: Schnitzler und ich
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Heinrich Schnitzler, 18. 7. 1923

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

Traumtagebuch

Traum vom 18. Juli 1923

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

Weiteres

Mittwoch, 18. Juli 1923

18/7 Träume, daß Heini von Napoleon zum Tod verurtheilt war; aber begnadigt wurde; ich frage Heini, wie er in der Nacht vorher geschlafen ― er sagt: ganz gut.― Ich bin empört über Napoleon und erkläre, daß er absolut kein großer Mensch sei!― (Deutung: Medardus Film! Identificirung Heini’s mit Medardus. Meine Erbitterung gegen Napoleon: Aerger über die albernen Sachen im Film;― Antipathie gegen das Vallentin’sche Nap.-Buch ― endlich meine thatsächliche Auffassung, daß Napoleon ein unendlich „bedeutender“, aber absolut kein großer Mensch gewesen ist.)

Vorm. und Nm. mit „Verf.“ beschäftigt.―

Barjanskis holen mich ab; wir gehen zum Kratzer, wo wir Richard Paula und Dr. Sonne treffen.