Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 11. April 1924, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1924-04-11.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1225-6.
11/4 Vm. im Sanat. Langes Gespräch mit V. L. über O., Lili, über sie selbst, und das unzerstörbare unsrer Beziehung … (Jede ist irgendwo „unzerstörbar“ ― aber eben nur ― irgendwo.)
Nm. Direktor Gilbert Miller aus New York, mit vagen Anträgen. Persönlich sympathisch.―
Mit C. P. Akad. Th. Claudel Mittagswende, hörte wenig,― nachtm. mit der Roland (die die Hauptrolle sehr gut gespielt) und ihrem Gatten Gf. Coudenhove und dessen Bruder (Theresianist). Fr. R. war sehr montirt und erzählte jüdische Anekdoten.―