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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Samstag, 12. April 1924, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1924-04-12.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1226-5.

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Chronik

Samstag, 12. 4. 1924

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Wiener Schnitzler
Traumtagebuch

Traum vom 12. April 1924

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

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Samstag, 12. April 1924

12/4 Traum von Heini und Lili; die im Bad (in einer Wanne) nachtmahlen; ich sehe auch einen kleinen See, der mir zum Baden zu klein vorkommt;― O. ist irgendwie in diesem Traum, und eine sehnsüchtige Zärtlichkeit nach ihr.―

Wieder Schnee, nach gestrigem Unwetter. Besorgungen in der Stadt; verfalle wieder in eine milde Form von Kaufsucht, wie in jüngern Jahren.― Treffe Jacob in der Buchhandlung Heller, der mit seinen Autoris.-Bemühungen in Paris wenig Glück gehabt und von Zsolnay ― Costa nicht eben mit Noblesse behandelt wird.―

Bringe C. P., die bettlägerig, ein paar franz. Bücher und einen Shawl.

Nm. an der Nov. „Bezahlt“.―

Abds. H. K. bei mir.―

Völlige Unfähigkeit an O. zu schreiben. Von dem Brief den mir Alma gezeigt, darf ich nichts wissen ― und harmlos liebenswürdige Briefe an sie verfassen, im vollen Bewußtsein ihrer innern und äußern Einstellung gegen mich, vermag ich nicht.―