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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 29. September 1924, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1924-09-29.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-12D0-4.

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Montag, 29. 9. 1924

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Montag, 29. September 1924

29/9 In der S. u. M. Ztg. dumme Notiz, daß ich gegen die Ruhestörer des Eins. Wegs (Berlin) Brecht und Bronnen „Schritte“ eingeleitet.― Verfasse Berichtigung, dictire telef. Kolap, zu ihr; dann mit der Berichtigung Corresp. Wilhelm.―

In den Verlag Zsolnay. Hr. Costa und der Druckerei Direktor,― wegen des Satzes „Else“.―

Gen. Probe Burg. „Das Schwert des Attila“ von Fischer, einem sehr jungen Grazer; Zweig stellt ihn mir vor.― Gymnasiastenarbeit, im weitern Verlauf läppisch.―

Nm. an der Doppelnov. weitergefeilt.―

Abends mit H. K. spazieren; dann zu Paula Schmidl; wo der Psychiater Dr. Grosz. Gespräch über Hallucinationen, Träume u. dergl.―

Zu Haus mit O. und Lili gen.―

Telef. Gespräch mit V. L.;― Rolle R.s in der Castiglioniaffaire.―