Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Sonntag, 8. Jänner 1928, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1928-01-08.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-177B-1.
8/1 Vm. Briefe an Heini, Lili. Kleiner Spaziergang. Matt.
Nm. Zeitungen; am „Zug“.
Mit C. P. Akad. Th. Molière ― Rumpf, Amphitryon; und Goldmanns „Es ist mein Wille“ ― Endlich, mit 62 hat er es (gewiss nur als Kritiker der N. F. P.) durchgesetzt, dass dieses recht klägliche Zeug auf die Bühne kommt; seine innre Betheiligung daran hat etwas rührendes lächerliches. Und schreibt Kritiken und höhnt der Besten!― Sprach ihn im Zwischenakt (vor seinem Stück), zusammen mit Brn. Dirsztay.― Überdies mit dem immer sympathischen Gf. Mensdorff.