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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 9. Jänner 1928, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1928-01-09.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-177C-0.

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Chronik

Montag, 9. 1. 1928

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Firmin Gémier, 9. 1. 1928

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A224

Datumsangabe auf Blatt von Zug der Schatten

Kempny Tagebuch

Hedy Kempny, Tagebucheintrag vom 9. Januar 1928

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

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Montag, 9. Jänner 1928

9/1 Dictirt.― Briefe, Zug.―

Nm. am „Sekundant“, und „Zug“.―

Z. N. bei Fel. S.;― mit C. P. Er war amüsant, herzlich, und sprach seiner Art nach nicht übermäßig viel was einer Prüfung standgehalten hätte.― Seine Freude an Menschen, seine Geselligkeit; Verbindungen überall. Vercliquung nach allen Seiten. (Er behandelt Paul G.s dram. Versuche so abschätzig wie möglich ― aber er hat bei Herterich die Aufführung des Einakters durchgesetzt, u. s. w.) ―