Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 18. Mai 1928, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1928-05-18.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-17FE-D.
18/5 Früh R. L. Behandlung.― (Ihr Gatte, meine Ratschläge.)
― Bei Gustav. (Meine Corresp. mit Herterich. Sein letzter Brief ― in seiner Feigheit und Verlogenheit. Schw. „Es ist ungeheuerlich, dass Sie einen solchen Brief überhaupt schreiben mußten …“) ― G. erzählt mir von dem Autounfall, den Gabriel B.-H. in Hollywood gehabt;― tagelange Unsicherheit über sein Befinden;― jetzt offenbar Gefahr vorbei.
Begegnung mit F. S. (der nie ohne Befangenheit); und zugleich mit Brahm.―
― Bei Dr. Peter.―
Nm. am „Zug der Schatten“.―
Abd. H. K., die bei mir nachtm.―