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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 17. Mai 1928, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1928-05-17.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-17FD-E.

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Chronik

Donnerstag, 17. 5. 1928

Aufenthaltsorte
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Raoul Auernheimer, 17.5.1928

Quelle: The Correspondence of Arthur Schnitzler and Raoul Auernheimer with Raoul Auernheimer’s Aphorism. Edited with introduction and notes by Donald G. Daviau and Jorun B. Johns. Chapel Hill: The University of North Carolina Press, 1972 (University of North Carolina Studies in the Germanic Languages and Literatures, 73).

Kino

Schnitzler und Pollaczek sehen „Ein Kind der Straße“ („London“, [At. „Limehouse“]), 17. Mai 1928

Quelle: »A. ist manchmal wie ein kleines Kind«. Clara Katharina Pollaczek und Arthur Schnitzler gehen ins Kino. Herausgegeben von Stephan Kurz und Michael Rohrwasser unter Mitarbeit von Daniel Schopper. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag 2012.

Weiteres

Donnerstag, 17. Mai 1928

17/5 Gegen Mittag bei York-Steiner, Hernalser Hauptstr.― Eben war sein Buch „Die Kunst als Jude zu leben“ vom Verlag gekommen.― Sein Referat über Sprüche und Bedenken für den Tag ― und Benehmen der Redaction;― sein Brief, den er mir vorliest.― Über Wiener und Keltentum (der boshafte Nachbar). Über Zweigs „Caliban“.―

Nm., nach üblicher Zeitvertrödlung am Abenteurer.―

Mit C. P. Kino „das Mädchen von der Straße“, dann (Gußregen) Rest.-Café Vindobona soupirt.―

Im „Caliban“ weiter gelesen, Prof. Liepmanns Weltschöpfung und Weltanschauung begonnen.―