Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 11. Februar 1929, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1929-02-11.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-190B-D.
11/2 Vm. tel. O. (aus Berlin);― Albert Steinrück ist gestorben. Vor 3 Jahren etwa Cirrhose ― so gut wie verloren;― erholte sich so, dass ich fast falsche Diagnose vermutete;― künstlerische Hochblüte (zuletzt im Film Else, der noch nicht heraus den Dorsday); nun nur wenige Tage krank gewesen (Magenblutungen).― Ich hab ihn sehr gern gehabt; als Menschen auch.
Hr. Fritz Donath, der jetzt ein wenig „Dramaturg“ am D. Volksth. bringt ein Mscrpt.―
Dictirt ― „Spiel“, Tgb. Lili.―
Nm. am „Spiel“. Allerlei geordnet.
Sprung, zu C. P. (die eben ihre Novelle beendet).
Zu Paula Schmidl nachtm.;― Dr. Karl Groß und Frau, Hansi und Mann, Frau Prof. Löffler und (später) Sohn.― Viel über Psychoanalyse;― Einstein u. s. w.―