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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 12. Februar 1929, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1929-02-12.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-190C-C.

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Chronik

Dienstag, 12. 2. 1929

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Pollaczek: Schnitzler und ich
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Dienstag, 12. Februar 1929

12/2 ― Brief O.;― über Alberts Krankheit, noch vor seinem Tod geschrieben. „Zu viele gehen, lieber, `zu’viele. Man soll die ganz fest bei der Hand nehmen, die da sind, sie sind alles, was man noch hat.“ ―

Besorgungen. Bei Gustav (Max Hiller anfangs dort). Ordneten Ansichtskarten.― Er weint jetzt so leicht. So hat ihn Rombergs Tod (er hat ihn kaum je gesprochen) zu Thränen ergriffen.― Über Friedells Kulturgeschichte ― und Stellung zum „Christentum“.― Im ganzen nimmt er „Authentizität“ gegenüber der historischen Wahrheit zu wichtig.

Bei Julius’ zu Tisch.―

― Las Nm. die eben beendete Novelle von C. P. der Kammerdiener;― gut und spannend geschrieben;― am Schluss kommt die Dilettantin heraus. C. P. kam; ich sagte ihr viel darüber; überzeugte sie nur zum Theil.― Über Fragen der praktischen Verwertung, Schwierigkeiten.―