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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 7. Mai 1929, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1929-05-07.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1960-C.

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Chronik

Dienstag, 7. 5. 1929

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Pollaczek: Schnitzler und ich
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Kino

Schnitzler und Pollaczek sehen „Die kleine Sklavin“, 7. Mai 1929

Quelle: »A. ist manchmal wie ein kleines Kind«. Clara Katharina Pollaczek und Arthur Schnitzler gehen ins Kino. Herausgegeben von Stephan Kurz und Michael Rohrwasser unter Mitarbeit von Daniel Schopper. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag 2012.

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Dienstag, 7. Mai 1929

7/5 Früh ½9 ins Akad. Th. „General Pr.“ Puppenspieler; recht sehr wirkend.― Balser wäre mein Schauspieler;― nur ― sagt ich zu Brahm, hab ich leider keinen Director. (Herterich war da und strich am „Faun“.) ― „Schöne Seelen“, das amüsante Stück von Salten. Er war da; ich gratulirte ihm zum Erfolg des Bambi in Amerika (120.000 Auflage). Wir verabredeten uns endlich wiederzusehen, ohne dass es uns ernst war. Die Hofr. Z.; Hennings, die alte Lewinsky sprach ich auch (und sie den alten Schn…). Den Faun wartete ich nicht mehr ab.

Frühlingstag.― Ass zu Mittag bei C. P.; wir sprachen, nicht ohne Zärtlichkeit über die Krise unsrer Beziehungen,― die sich, wie sie glaubt, nur auf einer gemeinsamen Reise lösen könne.

Nm. Tgb. 22 weiter gelesen und Anmerkungen dazu ―

Mit C. P. Kino ― die kleine Sklavin; dann im Türkenschanzpark (innen;― Regen) soup.