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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 5. Juli 1929, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1929-07-05.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-199B-A.

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Chronik

Freitag, 5. 7. 1929

Aufenthaltsorte
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Kempny Tagebuch

Hedy Kempny, Tagebucheintrag vom 5. Juli 1929

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

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Freitag, 5. Juli 1929

5/7 Früh R. L.― Behandlung.―

― Frl. E. K. („Meine Jugend ist mir nur etwas werth, wenn ich für Sie jung sein darf.“ ―)

― Miss Beatr. Marshall, engl. Übersetzerin, in Klagen über die Hofr. Eisenmenger;― alte Dame (wohnt jetzt bei Frau Wertheimer, Wittwe des Reichenauer Curhausarztes); ― wie viel Elend und Noth in diesen Existenzen!―

Zu Tisch Schinnerer und C. P. bei mir. Nach Tisch auf der Terrasse.

― Nm. am „Spiel“, und am „Zug“.

Z. N., Julius; Helene,― Ferry Annie, Hans. Auf der Terrasse. Schöner Sommerabend.―