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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 16. Jänner 1930, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1930-01-16.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1A5E-F.

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Chronik

Donnerstag, 16. 1. 1930

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Kino

Schnitzler geht ins Kino, 16. Januar 1930

Quelle: »A. ist manchmal wie ein kleines Kind«. Clara Katharina Pollaczek und Arthur Schnitzler gehen ins Kino. Herausgegeben von Stephan Kurz und Michael Rohrwasser unter Mitarbeit von Daniel Schopper. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag 2012.

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Donnerstag, 16. Jänner 1930

16/1 Telef. mit Suz.Paris. In fünf Minuten war die Verbindung da.― Man nimmt das Wunder so hin. Das andre ist größer.―

Telef. Herterich, der Paracelsus mit Kakadu geben möchte ― Ich bin dagegen. Zwei Einakter nie Erfolg. Außerdem ist Paracelsus „verstaubt“ ― (weil ers immer war). Rathe „Wurstl“.― Ist ihm zu mühselig, was ich ihm, trotz seiner Ausreden, auf den Kopf zusage. Oder einen dritten Einakter;― er ist am ehesten für „Literatur“;― aber in der alten 20j. Besetzung. Finde es unsinnig.―

Kolap. Gespräch.― Dictirt Briefe. (Björnson, wegen Urban Gad Verfilmung „Große Scene“;― Dunin,― wegen der unglaublichen neuen Skizze Umschlagzeichnung Weg ins freie; u. a.)

Brief aus Paris.

Mit C. P. Kino, Zehn Jahre ein Tag (?), dann Weingartl genachtm.―