Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 16. Jänner 1930, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1930-01-16.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1A5E-F.
16/1 Telef. mit Suz. ― Paris. In fünf Minuten war die Verbindung da.― Man nimmt das Wunder so hin. Das andre ist größer.―
Telef. Herterich, der Paracelsus mit Kakadu geben möchte ― Ich bin dagegen. Zwei Einakter nie Erfolg. Außerdem ist Paracelsus „verstaubt“ ― (weil ers immer war). Rathe „Wurstl“.― Ist ihm zu mühselig, was ich ihm, trotz seiner Ausreden, auf den Kopf zusage. Oder einen dritten Einakter;― er ist am ehesten für „Literatur“;― aber in der alten 20j. Besetzung. Finde es unsinnig.―
Kolap. Gespräch.― Dictirt Briefe. (Björnson, wegen Urban Gad Verfilmung „Große Scene“;― Dunin,― wegen der unglaublichen neuen Skizze Umschlagzeichnung Weg ins freie; u. a.)
Brief aus Paris.
Mit C. P. Kino, Zehn Jahre ein Tag (?), dann Weingartl genachtm.―