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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 8. September 1930, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1930-09-08.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1B49-5.

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Chronik

Montag, 8. 9. 1930

Aufenthaltsorte
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Traumtagebuch

Traum vom 8. September 1930

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

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Montag, 8. September 1930

8/9 Marienbad. Sonderbar erot. Traum; Frau im Garten, die mir, da ich sie sehe, einen Polster oder dgl. ins Gesicht wirft; dann mit mir sehr zärtlich (wie zum Bad) einen Weg geht, etwa Vöslau (wenn auch gar nicht ähnlich).

Dann Morgens C. P.― (Gewissen ― ? nein.) ―

Zum Egerländer gefahren und zurück gegangen.―

Les Nachm. Byron (Maurois) zu Ende, höchst bewegt,― seltsamer Identificationsvorgang, wie so oft, wenn ich Biografien lese.―

Bemerkungen zur Sängerin.

Vorgestern kam außer Brief Suz. die Rev. d’Allemagne mit ihrer Übersetzung „letzte Masken“ und Artikel über mich. C. P. las ihn, mit großer Anerkennung.― Ihre Frage Abend ― ob ich nicht „eine andre“ liebe.―

Spazierg. mit C. P., Nachtm. im Hotel.

Las „Magier“, Nov. von Bruno Frank.―