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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 18. Februar 1931, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1931-02-18.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1BEC-D.

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Chronik

Mittwoch, 18. 2. 1931

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Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Raoul Auernheimer, 18.2.1931

Quelle: The Correspondence of Arthur Schnitzler and Raoul Auernheimer with Raoul Auernheimer’s Aphorism. Edited with introduction and notes by Donald G. Daviau and Jorun B. Johns. Chapel Hill: The University of North Carolina Press, 1972 (University of North Carolina Studies in the Germanic Languages and Literatures, 73).

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Mittwoch, 18. Februar 1931

18/2 Früh Dr. Menczel (von seiner Verhandlung mit Rowohlt und Fischer wegen seiner proj. Bücher;― über Heini und seine unbefriedigende Stellung in Berlin).

Dictirt.―

Zu Tisch (mit Kolap) Fr. Klimbacher (deren Bruder im Bth. den Dominik gespielt hatte).―

Wie immer den Nachm. vertrödelt in Müdigkeit und Unruhe.―

Den Abend allein zu Haus.―