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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 24. März 1931, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1931-03-24.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1C0E-7.

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Chronik

Dienstag, 24. 3. 1931

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Pollaczek: Schnitzler und ich
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Wiener Schnitzler
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Dienstag, 24. März 1931

24/3 Vm. bei Gustav.―

Dann zu Suz. Sie liegt curgemäss seit gestern Nm.―

― Zu Tisch bei Hajeks.― Heute reisen sie Nachts nach Meran.― Sein Befinden, nach der Steinzertrümmerung noch nicht absolut gut.

― Mit Gisa über die allseitigen Schwierigkeiten.―

Im Sanat. zu Annie, auch Ferry war da.― Die Sanat.-Schwester die Annie irrtümlich eine 2% Lapislösung ins Aug geträufelt.― Leichte Ohrenerkrankung Trude. ― Brief Heinis an Ferry von 6wöchentl. Aufenthalt hier.

― Nach Haus: Suz.’s Schwiegermutter hält sich (wegen des Personals) über meine Besuche (während sie bettlägerig) auf.

Gegen Abend Dr. Hoffmann und Hr. Tublin, der Tonfilmrechte „Reigen“ erwerben resp. agentiren und Schallplattenrechte kaufen will. Lange geschäftl. Discussion mit leidlichen Aussichten.―

Bei C. P. genachtm.; einiges Radio (Rosencavalier letzter Act).