Dictire Tgb. 85 und Briefe.―
Nm. bei Ferry. (Herzstation.) Untersuchung. (Druck 150.) C. P. hat Ferry ersucht ― Heini zu beeinflussen ― er möge O. schreiben, dass sie nur 4–5 Tage in Wien bleibe … sonst stehe sie für nichts. Ferry wies sie entsprechend ab.―
― Gegen 8 zu C. P. Wir schwiegen, und es war fast untragbar ― Dann Richard und Paula zum Nachtm. Leidliche Unterhaltung, u. a. im Anschluss an mein heutiges Tel. Gespräch mit Wildgans, der Anatol spielen will, in „Costume“, mit Hugos Prolog;― und einem Epilog, den ich ― ev. Richard schreiben soll.― Ich will Anatol nur gestatten, wenn „Schwestern“, ev. „Eins. Weg“. ― Dann über Liebelei Josefstadt etc.―
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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. (https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/)
Arthur Schnitzler an Berta Zuckerkandl, 3. 6. 1931