Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 4. Juni 1931, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1931-06-04.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1C55-6.
4/6 Frohnleichnam.― Das Befinden wie meist ziemlich übel.― Bringe C. P. die ersten Rosen aus meinem Garten.― Fahren Cobenzl.― Spazierg. hinunter über Krapfenwaldl. Begegnung mit Franz Chlum;― M. Gl.s Bruder, samt Frau (er pens. Oberpostrath, sie Musiklehrerin).
Nm. wie meist gelesen, in recht mäßigem Befinden.―
Mit Suz. Abds. von der Ostbahn Auto nach Laxenburg ― Mödling, beim Radetzky im Garten gegessen, über Mauer zurück, sie um 11 nach Haus gebracht.―
Daheim fand ich bei Heini noch seine Gäste, Neugebauer und Frau (Witzmann), Frl. Hahn und Böhm; sass noch eine Weile mit ihnen; allerlei Schauspieler Anekdoten und Copien.―