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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Sonntag, 5. Juli 1931, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1931-07-05.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1C74-3.

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Chronik

Sonntag, 5. 7. 1931

Aufenthaltsorte
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Hedy Kempny an Arthur Schnitzler, 5.7.1931

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

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Sonntag, 5. Juli 1931

5/7 S.― Telef. mit O. Berlin.― Später ein Expr. Brief von ihr.―

Mit H. K. Galitzinberg, Wiesenruhe.

Zu Tisch C. P. bei mir, den Badgastein Aufenthalt,― nach Briefen von Wassing besprochen (der ohne mich stattfinden soll), ihre weitre Unschlüssigkeit und ihr übles Befinden, seelisch vor allem.― Caffee im Garten.―

Nm. zufällig Tgb. 93 zu lesen begonnen;― sehr erschüttert davon ― besonders durch die Nähe ― und dadurch dass ich ― mich „altern“ fühlte, oder wenigstens der Unaufhaltsamkeit bewußt war.―

Dann „Ruf des Lebens“ vorgenommen.― Werd ich noch jemals wieder arbeiten können.―

Z. N. C. P.; Ferry und Annie; nach dem Nachtm. auf der Terrasse.―