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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 16. Mai 1928, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1928-05-16.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-17FC-F.

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Chronik

Mittwoch, 16. 5. 1928

Aufenthaltsorte
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Raoul Auernheimer an Arthur Schnitzler, 16.5.1928

Quelle: The Correspondence of Arthur Schnitzler and Raoul Auernheimer with Raoul Auernheimer’s Aphorism. Edited with introduction and notes by Donald G. Daviau and Jorun B. Johns. Chapel Hill: The University of North Carolina Press, 1972 (University of North Carolina Studies in the Germanic Languages and Literatures, 73).

Weiteres

Mittwoch, 16. Mai 1928

16/5 Vm. Besorgungen.

R. L. Behandlung.― Sie blieb zu Tisch. Ihr Gatte ist in Wien (vermutlich zur Scheidung).

Nm. wieder so gut wie nichts.―

Hofr. Dr. Friedr. Hertz besucht mich. Anfangs schleppende Unterhaltung (seine Stellung;― Renner, der ihn ins Bundeskanzleramt gebracht.― Seipel jetzt sein Chef. Sein halbamtlicher Verkehr mit Amerikanern etc. Communismus, Rußland); dann (wobei es anregender wurde) geschichtliches (Spengler, Gibbon, etc.) ―

Z. N. bei Paula Schmidl. Allein dort;― etwas flau ― n. d. N. spielten wir (sie Violine) eine Haendel, eine Mozart eine Vivaldi, eine Bach Sonate.