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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 7. 12. 1891
Hofmannsthal, Hugo August von
Wien
Empfang: [7. 12. 1891 – 11. 12. 1891?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.3483
Typ Briefkarte
Beschreibung 603 Zeichen (aufgeprägtes Wappen)
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Hugo August von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 7. 12. 1891. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00050.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00050«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 7. 12. 1891

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Hugo August von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 7. 12. 1891

|Wien 7/12 91.
Draußen Nebel u Influenza. Drinnen im Zimmer alles was dasselbe behaglich macht, Licht, Wärme, ein guter Fauteuil, ein auf drei Acte berechneter »Pfosten« u A. Schnitzler Mährchen! Dss ich den besagten Pfosten im zweiten Act erbarmungslos ausgehen ließ mag Ihnen beweisen, dss Ihr Stück auch auf den mindergebildeten von Wandelschen veilletäten angehauchten Philister seine |Wirkung nicht verleugnet. Charakterisirung, Motivirung, Dialog, Alles glänzend u interessant!
Nehmen Sie also meinen herzlichen Dank für die Übersendg.
Mit den besten Wünschen für durchschlagenden Erfolg Ihr
ergebenster
Dr Hofmannsthal.
    Bildrechte © Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar