Ansichten

Beim Aufrufen eines Dokuments erscheint dieses zuerst in der Leseansicht. Dabei werden textkritische Auszeichnungen nicht wiedergegeben. Erwähnte Entitäten sind durch bunte gestrichelte Unterstreichungen markiert. Das Faksimile wird (bis auf wenige Ausnahmen) automatisch auf der rechten Bildschirmseite angezeigt. In den »Einstellungen« unterhalb des edierten Texts kann die Ansicht angepasst werden. Dort können

  • Faksimiles augeblendet werden
  • Textkritische Auszeichnungen eingeblendet werden

Der Menüpunkt »Links« zeigt die verlinkten Entitäten. Sie können hier noch stärker hervorgehoben werden oder jegliche Hervorhebung kann ausgeschalten werden.

Leseansicht

Die Standardansicht soll eine einfache Art darstellen, ein Korrespondenzstück lesen zu können. Die Wiedergabe ist zwar textgenau, enthält aber möglichst wenige irritierende Zeichen.

Phänomen Wiedergabe Beispiel
Textschichten Es wird nur die oberste Textschicht angezeigt. Überschriebenes ist ausgeblendet. Textschicht
Streichungen Gestrichenes wird nicht angezeigt.
Einfügungen Hinzufügungen sind umgesetzt und nicht markiert. Einfügung
Unsichere Lesarten … sind nicht markiert, sondern erscheinen in normaler Textfarbe. unsicher
Textergänzungen der Herausgeberinnen und Herausgeber … werden eingefügt, aber ohne Markierung Ergänzung der Herausgeber
Textverlust durch Beschädigungen an der Vorlage … sind nicht markiert Textbeschädigung
Gedruckter Text … wird in blauer Textfarbe wiedergegeben Vordruck
Gestempelter Text wird in lila Textfarbe wiedergegeben Stempel
Seitenwechsel … werden mit einem senkrechten roten Strich markiert | oder
Schriftwechsel zu Lateinschrift … werden als Kapitälchen umgesetzt Lateinschrift
Schriftwechsel von gedruckter Fraktur zu Antiqua … werden als Kapitälchen umgesetzt
Geminationen werden als »mm« und »nn« angezeigt
Schaft-s »ſ« erscheint als »s« (bzw. »ß«, wenn nach einem Schaft-s in deutscher Kurrentschrift ein rundes s kommt) s
Erwähnte Entitäten sind verlinkt und farbig unterstrichen

Anpassungen der Textansicht

Die vorliegende Edition versteht sich als textkritisch. Entsprechend werden für die wissenschaftliche Beschäftigung Möglichkeiten zur Anpassung der Textansicht bereitgestellt. Im Detail können folgende Punkte manipuliert werden:

Phänomen Wiedergabe Beispiel
Textschichten Überschriebenes wird durch Streichung und Hochstellung vor die obere Textschicht gestellt. Zwei nach unten weisende Pfeile markieren den Beginn und das Ende des neuen Textes, der den getilgten ersetzt. überschriebenneu
Streichungen werden angezeigt Streichung
Einfügungen werden eingefügt und mit nach unten weisenden Pfeilen am Beginn und am Ende der Einfügung markiert Einfügung
Unsichere Lesarten werden in grauer Schriftfarbe wiedergegeben Unsicher
Textergänzungen der Herausgeberinnen und Herausgeber sind mit eckigen Klammern eingerahmt [Herausgeberinnen- und Herausgebertext]
Textverlust durch Beschädigungen an der Vorlage ist orange unterstrichen Textverlust
Gedruckter Text wird in blauer Textfarbe wiedergegeben Vordruck
Gestempelter Text wird in lila Textfarbe wiedergegeben Stempel
Seitenwechsel werden mit roten senkrechten Strichen markiert, oder in Fällen, in denen das Faksimile bei einer externen Seite zugänglich ist, als Link gesetzt | oder
Schriftwechsel zu Lateinschrift werden als Kapitälchen umgesetzt Lateinschrift
Schriftwechsel von Fraktur zu Antiqua werden als Kapitälchen umgesetzt Antiqua
Geminationen werden als solche angezeigt m̅, n̅
Schaft-s »ſ« erscheint zeichengetreu ſ
Entitäten sind verlinkt und farblich hervorgehoben

Zitieren

Unterhalb des Faksimiles kann jeder Brief als PDF oder XML/TEI-Datei heruntergeladen werden. Streng genommen ist nur die XML-Datei zitierfähig, nicht die Wiedergabe des Dokuments in der Leseansicht oder im PDF. Auf GitHub können alle XML-Dateien heruntergeladen werden.