Lieber Freund!
Lieber Freund!
Sonntag ↑ geschrieben am Sonntag, den 21. 2. 1892 aber erst am Folgetag abgeschickt
Bei Fragen, Anmerkungen, Kritik, aber gerne auch Lob, kontaktieren Sie bitte Martin Anton Müller.
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| Versand: | 21. 2. 1892 Bahr, Hermann Wien |
|
|---|---|---|
| Übermittlung: | 22. 2. 1892 |
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| Empfang: | 22. 2. 1892 Schnitzler, Arthur Wien |
| Signatur | GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 5b |
|---|---|
| Typ | Postkarte |
| Beschreibung | 299 Zeichen |
| Handschrift | schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift |
| Zufügungen | |
| Versand | Stempel 1:
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| Schnitzler | mit Bleistift datiert: »22/2 92« |
| Ordnung | 1) mit rotem Buntstift von unbekannter Hand nummeriert: »6« |
| 2) mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »5« |
| Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 22. |
Eine zitierfähige Angabe dieser Seite lautet:
Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 21. 2. 1892. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00074.html (Abfrage 4. 2. 2026)
Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00074«.
Für Belege in der Wikipedia kann diese Vorlage benutzt werden:
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00074.html |titel=Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 21. 2. 1892 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton
Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1892-02-21 |abruf=2026-02-04 }}
Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.
Private Lesung von Pierrot Hypnositeur, 21.2.1892
Private Lesung von Gedichten, O welche Lust zu reisen, 21.2.1892