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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 18. 3. 1892
Bahr, Hermann
Empfang: [18. 3. 1892 – 22. 3. 1892?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 5b
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 506 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit rotem Buntstift von unbekannter Hand nummeriert: »7«
Veröffentlichung 1
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 23.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 18. 3. 1892. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00084.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00084«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 18. 3. 1892

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 18. 3. 1892

|Wien, 18./3. 1892
III. Heumarkt 9

Lieber Freund!

Man erzählt mir soeben, daß es für meine Augen ein unfehlbares Mittel gibt: das ist Jod, innerlich genommen. Ich habe leider in den nächsten Tagen keine Minute frei und kann unmöglich zu Ihnen kommen. Bitte, seien Sie doch nett und schicken Sie mir sofort ein entsprechendes Recept, aber eine |gehörige Dosis, Sie kennen doch meine Ochsennatur die nur auf die stärksten Effecte reagirt. Nehmen Sie im Voraus meinen herzlichsten Dank Ihres treu ergebenen
Hermann Bahr
    Bildrechte © University Library, Cambridge