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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: [7. 5. 1892]
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [7. 5. 1892 – 11. 5. 1892?]
Hofmannsthal, Hugo von
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Frankfurt am Main, Freies Deutsches Hochstift, Hs-30885,28
Typ Briefkarte
Beschreibung 505 Zeichen
Handschrift Bleistift, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand datiert: » 92«
Veröffentlichung 1
Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler: Briefwechsel. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1964, S. 21.
Veröffentlichung 2
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 24.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, [7. 5. 1892]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00101.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00101«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00101.html |titel=Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, [7. 5. 1892] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1892-05-07 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 7. 5. 1892

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Schnitzler/Bahr
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Weiteres

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, [7. 5. 1892]

|Lieber Loris, eben erhalte ich einen Brief von Bahr; er käme heute Nachmittag um 3 Uhr mit Ihnen zu mir. Da aber mein Papa noch krank ist, ordinire ich für ihn Burgring 1, und kann erst um ½ 5 Giselastraße sein. Abends bin ich im Ausstellungs|theater; können wir nicht auch nachher beisammen sein? Können Sie um ½ 5 nicht auf mich warten, so lassen Sie mir entweder eine Post zurück oder kommen Sie vielleicht mit Bahr zu mir auf den Burgring um 3 Uhr. Grüßen Sie Bahr und seien Sie selbst, Unsichtbarer, vielmals gegrüßt, Arth
    Bildrechte © Freies Deutsches Hochstift, Frankfurt am Main