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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: [8. 11. 1892]
Hofmannsthal, Hugo von
Wien
Empfang: [8. 11. 1892 – 12. 11. 1892?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 43
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 523 Zeichen (aufgeprägtes Wappen)
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift nummeriert: »33« und datiert: »Nov. 92«
Veröffentlichung 1
Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler: Briefwechsel. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1964, S. 30.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, [8. 11. 1892]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00132.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00132«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00132.html |titel=Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, [8. 11. 1892] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1892-11-08 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Dienstag, 8. 11. 1892

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Traumtagebuch

Traum vom 8. November 1892

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

Weiteres

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, [8. 11. 1892]

|Dienstag.

lieber Doctor.

Ich kann leider einer Familienverpflichtung wegen absolut nicht zu Pfob kommen. Samstag gehe ich in »Musotte«; könnten wir nicht miteinander soupieren? bitte gelegentlich Antwort. Falls Robert Ehrhart da ist, ssagen Sie ihm, bitte, daß ich seinen leider wieder verfehlten Besuch |wenn er mir nicht abschreibt, Donnerstag zwischen 10 u 11 erwidern werde, um über die Novelle zu reden. Ich finde sie sehr gut gemacht und wenn auch ein bißchen vieux jeu, doch im ganzen fertig u. verwendbar.
Grüße alle herzlichst
Loris.
    Bildrechte © University Library, Cambridge