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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 24. 11. 1892
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [24. 11. 1892 – 28. 11. 1892?]
Hofmannsthal, Hugo von
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Frankfurt am Main, Freies Deutsches Hochstift, Hs-30885,27
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 3 Seiten, 694 Zeichen
Handschrift Bleistift, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von Schnitzler mutmaßlich während der Durchsicht der Briefe 1929 am oberen Rand der ersten Seite datiert: »24/11 92«
Veröffentlichung 1
Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler: Briefwechsel. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1964, S. 31–32.
Veröffentlichung 2
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 24. 11. 1892. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00139.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00139«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00139.html |titel=Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 24. 11. 1892 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1892-11-24 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Donnerstag, 24. 11. 1892

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Weiteres

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 24. 11. 1892

|Lieber Loris,

sehr wahr! – Und wie denken Sie z. B. darüber, für einen Abend der Woche statt des Pfob ein anderes Café zu bestimmen, in dem nur wir zusammen kommen? – Und eventuell Bahr. Ich wiederhole übrigens, was ich Ihnen schon neulich geschrieben, dass ich nämlich sehr |unangenehm enttäuscht bin, auch heuer so wenig mit Ihnen zusammen zu kommen.
Bestimmen Sie Abend, bestimmen Sie Caféhaus – und bestimmen Sie vielleicht auch Bahr, einmal hinzukommen.
Sonntag also bei mir, für alle Fälle? – Ich möchte mir den Vorschlag erlauben, dass Sie |Ihre psychol. Novellette (die von der Freien Bühne refüsirt wurde) vorlesen. Ich glaube, dass weder Richard noch Salten dieselbe kennen. –
Herzlich der Ihre
Arthur
Wien 24. XI. 92.
    Bildrechte © Freies Deutsches Hochstift, Frankfurt am Main