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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: [1. 2. 1893]
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [1. 2. 1893 – 5. 2. 1893?]
Hofmannsthal, Hugo von
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Frankfurt am Main, Freies Deutsches Hochstift, Hs-30885,33
Typ Briefkarte
Beschreibung 1.188 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von Schnitzler mutmaßlich bei der Durchsicht der Korrespondenz 1929 datiert: »Anfang 93«
Veröffentlichung 1
Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler: Briefwechsel. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1964, S. 34.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, [1. 2. 1893]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00170.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00170«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00170.html |titel=Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, [1. 2. 1893] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1893-02-01 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 1. 2. 1893

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Kalliope Verbundkatalog

Glümer, Marie an Schnitzler, Arthur [Briefe]

Erstes Objekt aus der Mappe. 24 Br., 1 Tel. 43 Bl.

Weiteres

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, [1. 2. 1893]

|Mein lieber Hugo,

Fels befindet sich bereits besser; ernstere Besorgnisssind nun wohl auszuschließen. Hingegen wäre nunmehr Ihre s. Z. besprochene Liebenswürdigkeit sehr erwünscht, u die Idee mit den Freunden ohne Namensnennung issehr gut, und rascher Durchführung zu empfehlen. –
Die Arbeit Engländers ist über Sölneß; Schick richtete das Ihnen übermittelte Ersuchen an mich. –
Was soll ich der akad. Vereinigung ins Exemplar schreiben, ich kenn mich da gar nicht aus? – Teltsch erhält eins, |sobald ich wieder welche von Berlin bekomme, in ein paar Tagen; ich grüss ihn herzlich. – Sah heute im Gewerbemuseum Ihr Relief. Plötzlich lag es da, zwischen einem pompejanischen Tischfuss und einem Nürnberger Hanswurst. – Ich glaube, es issehr gut, hab’ aber kein gutes Licht gehabt. –
Salten soll Mitte März fort. – Familie beendet, traue mich nicht sie durchzulesen; fürchte mich vor der grausamen Gewißheit. Absicht: Ende Feber auf 10–14 Tage in die Wärme, von der Klinik und dem grauen Leben weg, das Stück im Koffer. Schreibe jetzt »Verwandlungen«, Novellette in Briefen, u gehe heut Abend auf die Redoute, weil ich ein Lebemann bin. – Ihr herzlich ergebener Arthur, welcher Sie bald zu sehen und zu hören verlangt. –
    Bildrechte © Freies Deutsches Hochstift, Frankfurt am Main