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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 25. 4. 1895
Kraus, Karl
Wien
Empfang: [25. 4. 1895 – 29. 4. 1895?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 55
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 388 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Veröffentlichung 1
Karl Kraus und Arthur Schnitzler. Eine Dokumentation. Herausgegeben von Reinhard Urbach In: Literatur und Kritik, Bd. 49, Oktober 1970, S. 522.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Karl Kraus an Arthur Schnitzler, 25. 4. 1895. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00432.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00432«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Donnerstag, 25. 4. 1895

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Karl Kraus an Arthur Schnitzler, 25. 4. 1895

|KARL KRAUS Wien, 25. 4. 1895.

Lieber Doktor,

zu unserer Wette:
Ich erkundigte mich im Regiezimmer des Burgtheaters und Herr Lorai hat mir folgende Auskunft ertheilt:
»Herr Schreiner hat den Lerse in ›Götz v. Berlichingensehr häufig gespielt.«
– »Das sind die kurzen Sätze. Ich kann nichts dafür. – – – – –«
Bestens grüßend
Ihr ganz ergebener
KarlKraus
NB. Herr Lorai wird Ihnen die mir gegebenen Auskünfte gerne wiederholen.
    Bildrechte © University Library, Cambridge