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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: [28. 4. 1895]
Hofmannsthal, Hugo von
Wien
Empfang: [28. 4. 1895 – 2. 5. 1895?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 43
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 3 Seiten, 658 Zeichen (aufgeprägtes Wappen)
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift datiert: »28/4 95« und nummeriert: »70«
Veröffentlichung 1
Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler: Briefwechsel. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1964, S. 53.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, [28. 4. 1895]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00434.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00434«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00434.html |titel=Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, [28. 4. 1895] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1895-04-28 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Sonntag, 28. 4. 1895

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Weiteres

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, [28. 4. 1895]

|mein lieber Arthur,

ich mache die besten Fortschritte, fahre jeden Tag nach Schönbrunn oder Döbling und kann schon 1 ½ Stunden ohne Ermüdung gehen. Morgen bin ich durch Familie occupiert. Übermorgen will ich schon in der Früh zur Tini fahren, vielleicht |dort das Märchen fertigschreiben oder wenn das schon fertig wäre, eine Geschichte des Actäon anfangen. Ich hab dem Richard geschrieben, ob er mir nicht nachfahren will. Es wär sehr schön, wenn Sie mit ihm sich über so etwas einigen würden. Den Nachmittag könnten wir dann wo anders hin, von der Brühl aus.
|Jedenfalls rechne ich darauf, mit Ihnen in der nächsten Woche mindestens einen Abend zu verbringen.
Herzlich
Ihr
Hugo.
    Bildrechte © University Library, Cambridge