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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 15. 9. 1895
Burckhard, Max
Wien
Empfang: [15. 9. 1895 – 19. 9. 1895?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 20
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 671 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit rotem Buntstift von unbekannter Hand nummeriert: »6.«, mutmaßlich von anderer Hand mit Bleistift durchgestrichen und nummeriert: »7«

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Max Burckhard an Arthur Schnitzler, 15. 9. 1895. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00484.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00484«.

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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Sonntag, 15. 9. 1895

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Weiteres

Max Burckhard an Arthur Schnitzler, 15. 9. 1895

Sehr verehrter Herr Doctor!

Ich bin so frei Sie herzlichst zur Leseprobe für Mittwoch 18 d. M. einzuladen. Es ist Alles in Ordnung. Ich bin leider an dem Tage in Sprottau, Hr Sonnenthal wird die Leseprobe leiten. Wenn etwas mit dem Dialect nicht zusammengeht, machen Sie sich nichts draus, bei den Proben werde ich das schon ausgleichen. Eine Rolle habe ich doch anders besetzt – die Katharina mit der Walbeck: die Bauer ist zu fein; ich werde die Walbeck schon »zurückhalten«.
|Ich habe jetzt auch einen Einakter dazu, der würdig ist und doch nicht im Styl widerstreitet: Giacosa’s Rechte der Seele.
Anfangs Oktober hoffe ich sind wir heraußen.
Herzlichst Ihr ergebener
DrBurckhard
    Bildrechte © University Library, Cambridge