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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 5. 11. 1896
Bahr, Hermann
Wien
Empfang: [6. 11. 1896 – 10. 11. 1896?]
Schnitzler, Arthur
Berlin
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 5b
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 794 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »45«
Veröffentlichung 1
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 129.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 5. 11. 1896. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00617.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00617«.

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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Donnerstag, 5. 11. 1896

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Schnitzler – S. Fischer
Weiteres

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 5. 11. 1896

|»Die Zeit« Wien, den 5. November 1896
Wiener Wochenschrift IX/3, Günthergasse 1.
Herausgeber:
Professor Dr. I. Singer, Hermann Bahr, Dr. Heinrich Kanner.
Telephon Nr. 6415.

Lieber Arthur!

Von ganzem Herzen gratuliere ich Dir zu dem großen Erfolge von »Freiwild«, der mir eine außerordentliche Freude gemacht hat. Nun möchte ich, sobald Du zurück bist, mit Dir sprechen, was man denn thun kann und soll, um eine Wiener Aufführung durchzusetzen. Ich glaube, mit einiger Schlauheit wird das möglich sein. Bitte, telephoniere mir also, wann ich Dich |treffen kann.
Dann möchte ich aber auch wissen, was mit Deiner Novelle ist. Es wäre mir sehr wichtig, Sie so zu bekommen, daß ich mit ihr im Januar beginnen kann. Das ist die beste Zeit und es soll auch sonst alles geschehen, um Dir den »Aufenthalt« in meinem Blatte angenehm und behaglich zu machen.
Über das alles möchte ich recht bald mit Dir sprechen.
Herzlichst
Dein
Hermann
Herrn Dr Arthur Schnitzler
Wien IX Frankgasse 1.
Alle für »Die Zeit« bestimmten Zuschriften und Sendungen sind an die Redaction der »Zeit« und nicht an die Person eines der Herausgeber zu richten.
    Bildrechte © University Library, Cambridge