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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 12. 3. 1897
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [12. 3. 1897 – 16. 3. 1897?]
Hofmannsthal, Hugo von
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Frankfurt am Main, Freies Deutsches Hochstift, Hs-30885,55
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 4 Seiten, 739 Zeichen
Handschrift Bleistift, deutsche Kurrentschrift
Veröffentlichung 1
Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler: Briefwechsel. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1964, S. 78.
Veröffentlichung 2
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 137.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 12. 3. 1897. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00649.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00649«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 12. 3. 1897

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Schnitzler/Bahr
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A146

Datierte Handschrift von Der Ehrentag

Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 12. 3. 1897

|»Die Zeit« Wien, den 12/3 97
Wiener Wochenschrift IX/3, Günthergasse 1.
Herausgeber:
Professor Dr. I. Singer,
Telephon Nr. 6415.
Lieber Hugo, vielleicht könnten Sie sich doch entschließen, bei dieser Veranstaltung zu lesen. Ich thät es hundertmal lieber, wenn Sie dabei wären. Das ist natürlich kein Grund. Aber Sie wissen ganz gut, die Leute würd es sehr interessiren |und, wenn man schon von solchen Sachen sprechen soll, »schaden« werden Sie sich nicht, sondern die Menschen werden nur das Bedürfnis haben, Ihre Gedichte schön zu finden, auch wenn Sie ihnen nicht gefallen. Ich will jetzt eben zu Hirschfeld gehen, dass |er vielleicht auch vorliest – schon um das dumme »Jung Wien« Geplausch zu paralysiren. –
Antworten Sie mir vielleicht ein Wort.
Mir wäre eine Verschiebung zum Sommer lieb. Was soll ich denn lesen?
|Herzlich
Ihr Arthur
Bahr grüßt Sie.
Hirschfeld ist einverstanden.
Alle für »Die Zeit« bestimmten Zuschriften und Sendungen sind an die Redaction der »Zeit« und nicht an die Person eines der Herausgeber zu richten.
    Bildrechte © Freies Deutsches Hochstift, Frankfurt am Main