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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 11. 7. 1897
Schnitzler, Arthur
Bad Ischl
Empfang: [12. 7. 1897 – 16. 7. 1897?]
Bahr, Hermann
Wien
Textzeuge 1
Signatur A, Wien, Theatermuseum, HS AM 23331 Ba
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 3 Seiten, 651 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung 1) Lochung
2) mit Bleistift von unbekannter Hand datiert: »11. VII. 94«
Veröffentlichung 1
11. 7. 1897. In: Arthur Schnitzler: The Letters of Arthur Schnitzler to Hermann Bahr. Edited, annotated, and with an introduction, by Donald G. Daviau. Chapel Hill: The University of North Carolina Press 1978, S. 61 (University of North Carolina studies in the Germanic languages and literatures, 89).
Veröffentlichung 2
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 149–150.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 11. 7. 1897. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00699.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00699«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00699.html |titel=Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 11. 7. 1897 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1897-07-11 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Sonntag, 11. 7. 1897

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Weiteres

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 11. 7. 1897

|Lieber Hermann,

vielen Dank für deine freundlichen Bemühungen. Neues hab ich freilich nicht zu bemerken. Es freut mich sehr, dass Neumann Hofer gern meine nächsten Stücke haben möchte. Aber, so wenig |ich auch Reichtümer verachte, – weder die 2 Prozente mehr noch die Möglichkeit ein Einreichungshonorar zu bekommen (was wohl auch an manchem andern Theater gelingen mag) können mich bestimmen, die angenehme Freiheit meiner Entschließungen durch einen Contract beschränken zu lassen. |Ich begreife nur eines nicht: wieso dieser Standpunkt nicht von allen andern Menschen getheilt wird.
Wird man dich bald hier sehen?
Herzlich grüßt dich
dein ArthSch
Ischl, 11. 7. 97
    Bildrechte © Theatermuseum, Wien