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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 21. 7. 1897
Schnitzler, Arthur
Bad Ischl
Empfang: [22. 7. 1897 – 26. 7. 1897?]
Hofmannsthal, Hugo von
Bad Fusch
Textzeuge 1
Signatur D, Frankfurt am Main, Freies Deutsches Hochstift, Hs-30885,62
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 4 Seiten, 936 Zeichen
Handschrift Bleistift, deutsche Kurrentschrift
Veröffentlichung 1
Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler: Briefwechsel. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1964, S. 94.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 21. 7. 1897. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00709.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00709«.

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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 21. 7. 1897

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Olga Waissnix, 21.7.1897

Quelle: Arthur Schnitzler und Waissnix, Olga: Liebe, die starb vor der Zeit. Ein Briefwechsel. Mit einem Vorwort von Hans Weigel. Mit 16 Seiten Kunstdruckbildern. Hg. v. Therese Nickl und Heinrich Schnitzler. Wien, München, Zürich: Verlag Fritz Molden 1970. (PDF: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at)

Weiteres

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 21. 7. 1897

|21/7

Mein lieber Hugo,

dass wir uns erst im Herbssehn werden, ist mir sehr leid. – Lassen Sie nur von sich hören; auch zeigen Sie mir an, wohin ich Ihnen die 2 letzten Mozartbände schicken soll.
Richard ist nun zu einer wirklichen Radpartie nicht zu bewegen; |ich aber fahre, wenn das Wetter gut ist, Freitag (mit einem kleinen Schwager) nach Salzburg. Samstag: Salzb.BerchtesgadenRamsauZell am See. Sonntag – an der Bahn, so weit ich komme, um Mittgs einzusteigen und am Abend in Wien einzutreffen. –
|Neulich war ich in Aussee bei den Loebs; gestern waren sie in Ischl. Clara fühlt sich sehr verlassen von Ihnen. Sie hat es anders ausgedrückt; aber das ist der Sinn. –
Sie wissen wohl, dss Burckhard die Jordan nicht aufführt? – Ich ärgere mich sehr; umsomehr als ich zu ahnen glau|be, wo die Gründe liegen und wer eigentlich . . .  sagen wir »mit«schuldig ist. –
– Sie schreiben mir bald nach Wien, nicht wahr?
Ihr Arthur.
Ischl, 21/7 97.
Grüßen Sie P. A., wenn er schon bei Ihnen ist.
    Bildrechte © Freies Deutsches Hochstift, Frankfurt am Main