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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 11. 11. 1897
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [11. 11. 1897 – 15. 11. 1897?]
Bahr, Hermann
Wien
Textzeuge 1
Signatur A, Wien, Theatermuseum, HS AM 60135 Ba
Typ Briefkarte
Beschreibung 522 Zeichen
Handschrift Bleistift, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung Lochung
Veröffentlichung 1
11. 11. 1897, Abschrift. In: Arthur Schnitzler: The Letters of Arthur Schnitzler to Hermann Bahr. Edited, annotated, and with an introduction, by Donald G. Daviau. Chapel Hill: The University of North Carolina Press 1978, S. 62 (University of North Carolina studies in the Germanic languages and literatures, 89).
Veröffentlichung 2
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 155.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 11. 11. 1897. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00738.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00738«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00738.html |titel=Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 11. 11. 1897 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1897-11-11 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Donnerstag, 11. 11. 1897

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Weiteres

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 11. 11. 1897

|lieber Hermann, wenn du also »Die Todten schweigen« lesen willst, würds mich freuen. Nur bitte ich dich sehr, nichts zu streichen. Mir fällt das eben ein, wie ich die Geschichte selbst wieder durchlese und z. B. die Schilderung der Reichsbrücke sehe, die ja gewiss zum »Verständnis« des ganzen nicht nothwendig ist, aber für die Stimmung |so unerlässlich, – wie schließlich alles, was der Autor zu rechter Zeit erwähnt. Hiemit will ich also deine eventuellen Kürzungsideen im Mutterleib erwürgen.
Herzlich grüßend Dein
Arthur
11. 11. 97
    Bildrechte © Theatermuseum, Wien