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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: [17. 2. 1899]
Hofmannsthal, Hugo von
Wien
Empfang: [17. 2. 1899 – 21. 2. 1899?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 43
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 4 Seiten, 907 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift datiert: »Feber 99«
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »138«
Veröffentlichung 1
Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler: Briefwechsel. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1964, S. 118.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, [17. 2. 1899]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00891.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00891«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00891.html |titel=Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, [17. 2. 1899] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1899-02-17 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 17. 2. 1899

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Eugen Deimel an Arthur Schnitzler, 17.2.1899

Quelle: Heinz P. Adamek (Hg.): In die Neue Welt... Arthur Schnitzler - Eugen Deimel. Briefwechsel. Holzhausen Verlag: Wien 2003

Weiteres

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, [17. 2. 1899]

|Freitag Früh
lieber, ich höre von Rosenbaum dass Sonnenthal auch den Henry spielt, was ich sehr gescheidt und richtig finde. Nur möchte ich doch nicht, dass die nachträgliche Folge davon wäre, dass er auch nicht einmal die eine Rolle des Kaufmanns in meinen Stücken |lernen kann oder will, weil ja auf diese Art der Abend immer mehr gefährdet würde. Ich meine also, dass Sie – wenn einmal Ihre Proben in Gang sind, nicht früher – bei ihm und Schlenther dahin wirken könnten, dass |er sich bereit erklärt, nach Ihrer Premiere nicht plötzlich ermüdet zu sein und sicher die gar nicht anstrengende Rolle, in der er mir unentbehrlich scheint, zu übernehmen.
Herzlich Ihr
Hugo
Samstag Rebhuhn!
|Ich möchte, solang sich kein greifbares Hindernis sondern nur die allgemeine Indolenz entgegenstellt, natürlich an dem Datum des 11ten März festhalten und dazu ist natürlich sehr nöthig, dass Ihre Aufführung nicht über den 25ten dieses verzögert wird.
    Bildrechte © University Library, Cambridge