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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: [8. 9. 1899]
Hofmannsthal, Hugo von
Altaussee
Empfang: [9. 9. 1899 – 13. 9. 1899?]
Schnitzler, Arthur
Bad Ischl
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 43
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 4 Seiten, 782 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift datiert: »7/9. 99
Ordnung 1) mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »«
2) mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »157«
Veröffentlichung 1
Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler: Briefwechsel. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1964, S. 129–130.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, [8. 9. 1899]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00969.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L00969«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L00969.html |titel=Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, [8. 9. 1899] |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1899-09-08 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 8. 9. 1899

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Weiteres

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, [8. 9. 1899]

|mein lieber Arthur

seien Sie nicht bös ich hab in meinen Kopfschmerzen gestern verschiedenes in Ischl liegen lassen. Bitte seien Sie so lieb und verschaffen mirs wieder. Erstens hab ich in meinem Bett mein Nachthemd liegen lassen. Bitte vielmals lassens |Sie mirs durch den Petter schicken, als Postpacket. Das zweite tut mir aber noch viel mehr leid. Ich hab auf der Bahn durch Schlamperei des Trägers (No 1) mein von Ihnen bewundertes dunkles Schirmfutteral mit einem |schönen Schirm von Rodeck und grauem Naturstock vergessen. Bitte vielmals gehen Sie zum Stationschef und Sie werdens gewiss bekommen. Bitte vielmals schicken Sie mir dann das Packet (das ist das wenigst mühsame für Sie) |in die große Gassner-Villa mit der Weisung, Gehört Hofmannsthal, soll liegen bleiben.
Nicht bös sein. Ihr Hugo.
    Bildrechte © University Library, Cambridge