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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 11. 2. 1900
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [11. 2. 1900 – 15. 2. 1900?]
Brandes, Georg
Textzeuge 1
Signatur Dk, Kopenhagen, Det Kongelige Bibliotek, Georg Brandes Arkiv, box 125
Typ Briefkarte
Beschreibung 720 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »19. Schnitzler«
Veröffentlichung 1
Georg Brandes, Arthur Schnitzler: Ein Briefwechsel. Herausgegeben von Kurt Bergel. Bern: Francke 1956, S. 79.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 11. 2. 1900. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01012.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01012«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Sonntag, 11. 2. 1900

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A153

Datierte Handschrift von Andreas Thameyers letzter Brief

Weiteres

Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 11. 2. 1900

|Wien, 11. 2. 1900.
Verehrtester Herr Brandes, Sie haben dieser Tage ein kleines Novellenbuch von Felix Salten zugeschickt erhalten. Der Verfasser (den Sie bei mir einmal sahn) wäre natürlich sehr froh, wenn Sie Zeit fänden, sein Buch gelegentlich zu lesen, und auch ich bitte Sie darum.
Von mir hören Sie bald mehr, bei Gelegenheit einer |Dialogsammlung, die ich nur drucken, aber nicht erscheinen lasse, da die Menschheit zu sittlich ist, um es zu dulden.
Ich sehne das Frühjahr herbei; der Winter ist für mich wie ein Gefängnis. Warum ich nicht in den Süden fliehe? Das hat allerlei Gründe – vielleicht auch gar keinen rechten. Ihre Gesundheit hoff ich ist jetzt vollkommen gefestigt. Von Herzen Ihr ArthurSchnitzler
    Bildrechte © Det Kongelige Bibliotek, Kopenhagen