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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 28. 6. 1901
Beer-Hofmann, Richard
Pörtschach
Empfang: [2. 7. 1901]
Schnitzler, Arthur
St. Anton am Arlberg
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 8
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 700 Zeichen
Handschrift blauer Buntstift, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »163«
Veröffentlichung 1
Arthur Schnitzler, Richard Beer-Hofmann: Briefwechsel 1891–1931. Herausgegeben von Konstanze Fliedl. Wien, Zürich: Europaverlag 1992, S. 152.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Richard Beer-Hofmann an Arthur Schnitzler, 28. 6. 1901. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01137.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01137«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 28. 6. 1901

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Richard Beer-Hofmann an Arthur Schnitzler, 28. 6. 1901

|Pörtschach 28/VI 1901
Lieber Arthur! Es war Zeit daß Sie von Sich hören ließen. Ich wußte nur durch die N. Fr Pr daß Sie in Tirol sind. Ich war – um mir Heiterkeit zu holen – 3 Tage in Venedig, gleichzeitig mit Hugo, doch wußten wir von einander nichts, und erst als ich zurückkam erfuhr ich daß er auch dort war. Ich habe mir aber keine Heiterkeit aus Venedig geholt.
|Ich möchte wissen wann Sie herkommen, und ob und wann Paul hieherkommt. Ludassy und Alexander Engel habe ich hier gesprochen. – L. erklärte es unsicher daß Sie kämen. Hirschfeld (Robert) hat uns besucht. Was ist mit Salten und seinem bodenständigen Brettl; aber wichtiger: Was ist mit Ihnen? Ist Salzburg noch immer gegen Verstimmung gut? Von Herzen
Ihr Richard
    Bildrechte © University Library, Cambridge