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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 31. 7. 1901
Brandes, Edith
Weiterleitung: Wien
Empfang: [31. 7. 1901 – 4. 8. 1901?]
Schnitzler, Arthur
Vahrn
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 17
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 444 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »28«
Zusatz florales Jugendstil-Briefpapier mit aufgedruckten Tauben
Textzeuge 2
Signatur D, Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, HS.NZ85.1.2595
Beschreibung Maschinenschriftliche Abschrift, 1 Blatt, 1 Seite, 444 Zeichen
Herstellung Schreibmaschine
Veröffentlichung 1
Georg Brandes, Arthur Schnitzler: Ein Briefwechsel. Herausgegeben von Kurt Bergel. Bern: Francke 1956, S. 91.

Textqualität

Diese Abschrift wurde noch nicht ausreichend mit dem Original abgeglichen. Sie sollte derzeit nicht – oder nur durch eigenen Abgleich mit dem Faksimile, falls vorliegend – als Zitatvorlage dienen.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Edith Brandes an Arthur Schnitzler, 31. 7. 1901. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01155.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01155«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01155.html |titel=Edith Brandes an Arthur Schnitzler, 31. 7. 1901 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1901-07-31 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 31. 7. 1901

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Edith Brandes an Arthur Schnitzler, 31. 7. 1901

|Mittwoch 31-7-1901

Verehrter Herr Schnitzler!

Seien Sie aufs herzlichste bedankt für das hübsche Gedicht, worüber ich mich sehr gefreut habe. Es gehört in Zukunft zu den Zierden meines Albums. An Papa habe ich Ihre Grüsse schriftlich bestellt, da er sich augenblicklich in Karlsbad befindet. –
|Ich hoffe sehr Sie einmal persönlich kennen zu lernen, wird Ihr Weg Sie nicht mal wieder hierher führen?
Mit besten Grüssen und nochmals dankend
Edith Brandes.
    Bildrechte © University Library, Cambridge