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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 18. 1. 1903
Beer-Hofmann, Richard
Rodaun
Empfang: [18. 1. 1903 – 22. 1. 1903?]
Schnitzler, Arthur
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 8
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 728 Zeichen (Briefpapier mit Trauerrand)
Handschrift blauer Buntstift, lateinische Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »177«
Veröffentlichung 1
Arthur Schnitzler, Richard Beer-Hofmann: Briefwechsel 1891–1931. Herausgegeben von Konstanze Fliedl. Wien, Zürich: Europaverlag 1992, S. 160.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Richard Beer-Hofmann an Arthur Schnitzler, 18. 1. 1903. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01267.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01267«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Sonntag, 18. 1. 1903

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Richard Beer-Hofmann an Arthur Schnitzler, 18. 1. 1903

|Rodaun 18/1 1903
Lieber Arthur! Vielen Dank für Ihren Antrag. Ich kann mich aber nicht entschließen »Bern« in unsere Familie aufzunehmen. Abgesehen vom Großfolio-Format würde ich – wenn – nur einen ganz jungen Hund wieder nehmen damit er an die Kinder, und sie an ihn sich gewöhnen, und ich sein Inneres von seinen ersten Lebenswochen an bilden kann. Jedenfalls werde ich ihm aber demnächst einen Besuch abstatten. Um Salzburg beneide ich Sie na|türlich. Ich arbeite (ja!) und Hugo ist mit dem Flohtheater beschäftigt – bestehend aus Ihren – Schwarzkopfs etc. Flöhen die ihm ins Ohr gesetzt wurden. Vielleicht sehe ich Sie Samstag (24) Nachm. (Akad. Verein). Nochmals Dank und herzliche Grüße – auch an Mutter und Kind.
Ihr
Richard
Hallein erhalten
    Bildrechte © University Library, Cambridge