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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 15. 3. 1903
Bahr, Hermann
Wien
Empfang: [15. 3. 1903 – 19. 3. 1903?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 5b
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 368 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift beschriftet: »Bahr« und die Jahreszahl »903« ergänzt
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »94«
Veröffentlichung 1
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 253–254.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 15. 3. 1903. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01276.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01276«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Sonntag, 15. 3. 1903

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Schnitzler/Bahr
Schnitzler/Bahr
Schnitzler/Bahr
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Weiteres

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 15. 3. 1903

|15. 3

Lieber Arthur,

ich kann aus unserer Depesche nicht recht erkennen, wies eigentlich ergangen ist, freue mich aber sehr, daß die Leute Dein Schmerzenskind wenigstens endlich einmal gesehen haben, und hoffe für Berlin, daß sich doch ein paar Kritiker finden werden, die seine Schönheit merken.
Ich liege seit vierzehn Tagen wieder, eine Ligatur eitert.
Herzlichst
Dein
Hermann
    Bildrechte © University Library, Cambridge