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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: [30. 3. 1903]
Bahr, Hermann
Wien
Empfang: [30. 3. 1903 – 3. 4. 1903?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 5b
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 702 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift datiert: »Ende März 903.«
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »97«
Veröffentlichung 1
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 258.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, [30. 3. 1903]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01283.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01283«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 30. 3. 1903

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Tagebuch
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Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, [30. 3. 1903]

|Montag

Lieber Arthur!

Ich hatte sogleich bei Pötzl (schriftlich, damit er es nicht ableugnen kann) ein Feuilleton über den Reigen angemeldet, um es ihm wenigstens zu erschweren, daß er von anderer Seite etwas über das Buch bringt. Darauf erhalte ich eben folgende Antwort, die ich mir gelegentlich zurückerbitte. Ich gehe nun heute oder morgen mit der Sache zu Wilhelm Singer, der mir Recht geben, über P. wahnsinnig schimpfen und zuletzt entscheiden wird, daß Leute wie wir – nemlich |Er, Ich und Du – viel zu hoch stehen, um uns mit solchen Burschen einzulassen, das heißt daß es also bei P’s Entscheidung bleibt.
Jedenfalls aber bitte ich Dich nochmals mir baldigst ein Exemplar zu schicken.
Herzlichst
Dein
Hermann
    Bildrechte © University Library, Cambridge