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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 18. 5. 1903
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [18. 5. 1903 – 22. 5. 1903?]
Bahr, Hermann
Textzeuge 1
Signatur A, Wien, Theatermuseum, HS AM 23355 Ba
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 2 Seiten, 465 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung Lochung
Veröffentlichung 1
18. 5. 1903. In: Arthur Schnitzler: The Letters of Arthur Schnitzler to Hermann Bahr. Edited, annotated, and with an introduction, by Donald G. Daviau. Chapel Hill: The University of North Carolina Press 1978, S. 78 (University of North Carolina studies in the Germanic languages and literatures, 89).
Veröffentlichung 2
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 265.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 18. 5. 1903. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01290.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01290«.

Wikipedia-Vorlage
{{Internetquelle |url=https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01290.html |titel=Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 18. 5. 1903 |werk=Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren |hrsg=Martin Anton Müller mit Gerd-Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke |sprache=de |datum=1903-05-18 |abruf=2026-06-18 }}
Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Montag, 18. 5. 1903

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Weiteres

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 18. 5. 1903

|18. 5. 903.

lieber Hermann,

du hast jedenfalls auch den Aufruf der Pensionsanstalt deutscher Journalisten u Schriftsteller erhalten sowie den Zeichnungsschein für jährlichen resp. für einmaligen Beitrag. Da wir nun beide unter |diesem Aufruf unterschrieben sind, möcht ich dich fragen, wieviel resp. ob du »einmalig« oder »jährlich« zeichnest. Ich habe keine rechte Vorstellung, zu wie viel man da ungefähr verpflichtet ist.
Entschuldg die Belästigung
Herzlichst dein
Arthur Sch
    Bildrechte © Theatermuseum, Wien