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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 23. 5. 1903
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: [23. 5. 1903 – 27. 5. 1903?]
Hofmannsthal, Hugo von
Wien
Textzeuge 1
Signatur D, Frankfurt am Main, Freies Deutsches Hochstift, Hs-30885,102
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 3 Seiten, 521 Zeichen
Handschrift Bleistift, deutsche Kurrentschrift
Veröffentlichung 1
Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler: Briefwechsel. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1964, S. 168–169.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 23. 5. 1903. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01292.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01292«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Samstag, 23. 5. 1903

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 23. 5. 1903

|23/5 903.
Was ich Ihnen heute zu sagen vergass, lieber Hugo, ein Frl Maria Luggin Vorleserin, früher bei der Ebner Eschenbach glaub ich, jetzt bei der Generalin v. Hueber, von sehr sympathischem Wesen, will im Herbst in kleinem Kreise (Saal des wissensch. Club) |oder sonst wo, ungedrucktes (oder möglichst unbekanntes) von besseren Wienern resp Oesterreichern vorlesen; bat mich, bei Ihnen für sie zu reden, was ich sehr gern thue. Ich geb ihr jedenfalls was wenn ich was habe; kann ich ihr in Ihrem |Namen Hoffnung machen?
Herzlichst
Ihr A.
    Bildrechte © Freies Deutsches Hochstift, Frankfurt am Main