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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 1. 7. [1903]
Hofmannsthal, Hugo von
Brenner
Empfang: [2. 7. 1903 – 6. 7. 1903?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 43
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 4 Seiten, 1.415 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Ordnung 1) mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »«
2) mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »262«
Veröffentlichung 1
Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler: Briefwechsel. Herausgegeben von Therese Nickl, Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1964, S. 172–173.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 1. 7. [1903]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01301.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01301«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 1. 7. 1903

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A115

Datumsangabe auf Blatt von Fink und Fliederbusch: »Silberstein.«

Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A115

Datumsangabe auf Blatt von Fink und Fliederbusch: »Unser Prinzip«

Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A115

Datumsangabe auf Blatt von Fink und Fliederbusch: »Oberndorfer, sehr erfreut…«

Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A115

Datumsangabe auf Blatt von Fink und Fliederbusch: »Voll, ein Bursch…«

Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A115

Datumsangabe auf Blatt von Fink und Fliederbusch: »Ja, das kann doch nicht Ihre Überzeugung sein…«

Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A115

Datumsangabe auf Blatt von Fink und Fliederbusch: »Der Graf im II. Akt…«

Weiteres

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 1. 7. [1903]

lieber, hier, wo wir vor einem Jahr zusammen gesessen sind – es ist ein Jahr fast auf den Tag genau – finde ich Ihren lieben Brief. Erinnern Sie sich? es war an dem schönen Tag, wo wir im Stubaithal waren und ich Ihnen Complimente gemacht habe, wir dann in Windischmatrei Forellen gegessen haben und die Lisl aus Berlin |geschrieben hat, daß der Goldmann ihr kein Geld leiht.
Wir haben ein paar sehr schöne Tage in Italien verbracht, das Ampezzo-thal hinunter bis Vicenza und durchs Val sugana zurück.So schön ist dieses Land!
Trotzdem werde ich nicht mit Ihnen um den 10ten August in diese Gegenden fahren. Ich werde um den 10ten August in Weimar sein. Die Einladung dazu geht direct von der Erbgroßherzogin aus, indirect von Kessler, der an diesem |kleinen Hof seit einiger Zeit eine nicht recht definierbare Art von Intendantenstellung einnimmt. Sie wollen meinem Hinkommen zu Ehren dort auf dem kleinen Naturtheater in Belvedere – auf welchem Goethe den Orest spielte – den Tod des Tizian von den hübschesten Hofdamen und Pagen – wirklichen Pagen – spielen lassen. Es macht mir natürlich Spaß, auch kenne ich Weimar gar nicht. –
Das nähere darüber und über sonstige Pläne mündlich.
Wir gehen |noch für 10–12 Tage an den Grundlsee.
AdresseH. H.bei Frau Lili Geyger
Grundlsee
Archkogel 13
Von Herzen
Hugo.
Grüße für Olga und Heinrich das Kind. Es war absolut unleserlich, welches (französische??) Buch Sie auf der Reissehr genossen haben.
    Bildrechte © University Library, Cambridge