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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 28. 7. 1904
Schnitzler, Arthur
Wien
Empfang: 29. 7. 1904
Beer-Hofmann, Richard
Bad Aussee
Textzeuge 1
Signatur U.S.A., Yale, Beinecke Rare Book and Manuscript Library, Yale Collection of German Literature, MSS 31
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 4 Seiten, Kuvert, 1.029 Zeichen
Handschrift Bleistift, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
  • Ort: Wien 1/1
  • Datum: 28. VII. 04
  • Zeit: 12
Stempel 2:
Veröffentlichung 1
Arthur Schnitzler, Richard Beer-Hofmann: Briefwechsel 1891–1931. Herausgegeben von Konstanze Fliedl. Wien, Zürich: Europaverlag 1992, S. 164–165.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 28. 7. 1904. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01420.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01420«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Donnerstag, 28. 7. 1904

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 28. 7. 1904

|A. Schn. XIII Spöttelg. 7
|Dr Richard Beer-Hofmann

|28. 7. 904
lieber Richard – ich hatte mir wirklich schon eingebildet – es könnte ein Brief sein – aber auch für den Theaterzettel mit Gruss und Spass danke ich Ihnen herzlich. Wir waren etwa 14 Tage (mit Mama) in Reichenausind Samstag zurück; es war wunderschön, |ich war im Naßwald und endlich sogar auf der Rax, habe etliches gearbeitet, und was meine Gesundheit anbelangt, so issie eigentlich kommt mir vor besser als vor der Gelbsucht. Nun bleiben wir wahrscheinlich (von Ausflügen von ein paar Tagen abge|sehen) bis Ende August hier und fahren dann vielleicht auf 10–14 Tage nach Ischl bei welcher Gelegenheit ich Sie hoffentlich sehen und – als letzter unter den . . .  »Näheren« das Stück hören werde, von dem mir Salten vorgestern höchst begeistert sprach. Ich denke, |Sie sind bald fertig? –
Schreiben Sie mir bald, wenn auch nur eine Zeile, auch wie es Ihnen allen geht. –
Mein Balkon ist ein Luftkurort (heute übrigens beinah ein Sturmkurort)
Wir grüßen Sie Beide1 Beide,2
Von Herzen
Ihr A.
  1. 1 Subjekt
  2. 2 Objekt.
Bildrechte © Beinecke Rare Book and Manuscript Library, Yale