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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 5. 8. [1904]
Bahr, Hermann
Wien
Empfang: [5. 8. 1904 – 9. 8. 1904?]
Schnitzler, Arthur
Wien
Textzeuge 1
Signatur GB, Cambridge, University Library, Schnitzler, B 5b
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 1 Seite, 568 Zeichen
Handschrift schwarze Tinte, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Schnitzler mit Bleistift Datum um Jahreszahl »904« ergänzt
Ordnung mit Bleistift von unbekannter Hand nummeriert: »119«
Veröffentlichung 1
Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2018, S. 309.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 5. 8. [1904]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01421.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01421«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Freitag, 5. 8. 1904

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Schnitzler/Bahr
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Weiteres

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 5. 8. [1904]

|5. 8.

Lieber Arthur!

Mir war furchtbar leid, Dich verfehlt zu haben. Paßt es Dir, wenn ich Dich Sonntag gegen sieben abhole? Ich will Nachmittag zu Salten u. wir könnten dann zusammen, wo Du willst, soupieren.
Anbei send ich Dir den Abzug einer Arbeit, die erst im September oder October erscheint. Hast Du Zeit und siehssie Dir gelegentlich an, so möchte ich gern später einmal Dein Urteil darüber haben. Es ist möglich, daß ich den Abzug noch einmal, etwa in zwölf Tagen, brauchen werde.
Verzeih die Hast, mir gehts gar nicht sehr gut.
Herzlichst
mit vielen Grüßen an Deine Frau H.
    Bildrechte © University Library, Cambridge