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Überlieferung

Versand  Empfang
Versand: 14. 9. 1904
Schnitzler, Arthur
St. Gilgen
Empfang: 15. 9. 1904
Beer-Hofmann, Richard
Bad Aussee
Textzeuge 1
Signatur U.S.A., Yale, Beinecke Rare Book and Manuscript Library, Yale Collection of German Literature, MSS 31
Typ Brief
Beschreibung 1 Blatt, 3 Seiten, Kuvert, 954 Zeichen
Handschrift Bleistift, deutsche Kurrentschrift
Zufügungen
Versand Stempel 1:
Stempel 2:
Veröffentlichung 1
Arthur Schnitzler, Richard Beer-Hofmann: Briefwechsel 1891–1931. Herausgegeben von Konstanze Fliedl. Wien, Zürich: Europaverlag 1992, S. 166–167.

Textqualität

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Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 14. 9. 1904. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Herausgegeben von Martin Anton Müller mit Gerd Hermann Susen, Laura Untner und Selma Jahnke, https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/L01444.html (Abfrage 18. 6. 2026)
Kurz-Identifier

Für gekürzte Zitate reicht die Angabe der Briefnummer aus, die eindeutig und persistent ist: »L01444«.

Wikipedia-Vorlage
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Quelldaten

Die Quelldaten (TEI-XML) dieser Edition sind über Zenodo dauerhaft archiviert und zitierbar: DOI 10.5281/zenodo.20309129

Chronik

Mittwoch, 14. 9. 1904

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Weiteres

Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 14. 9. 1904

|Herrn Dr Rich. Beer-Hofmann

|Lueg, 14. 9. 904
lieber Richard, eben kommt, wie ich im Begriff bin Ihnen zu telegrafiren, Ihr Brief. Wir möchten Samstag den 17. von hier nach Salzburg reisen und dort einige Tage bleiben. (Möchten diesmal versuchsweise Nelböck wohnen.) Ich schlage Ihnen nun vor, Freitag nach Lueg zu kommen und Samstag mit uns zu fahren, oder uns |zu schreiben, wann Sie in Lueg durchkommen, so dass wir hier zu Ihnen einsteigen. (Der Zug, der Ischl 8.55 früh verläßt u 9.59 Lueg passirt, wäre mir der weitaus sympathischeste.) In Salzburg möcht ich bis mindestens 21., 22. bleiben; von dort fahren wir aller Wahrscheinlichkeit direct nach Wien.
Telegrafiren Sie bitte Ihre Entscheidg, ev. auch wo Sie in Salzb. zu |wohnen gedenken, und ob Sie nicht vielleicht von Freitag bis Sonntag in Lueg bleiben und mir hier den Grafen Ch. vorlesen möchten.
Für alle Fälle hoff ich sind wir noch ein paar Tage beisammen.
Herzlichst Ihr
A.
Grüße von Gasthof zu Villa.
    Bildrechte © Beinecke Rare Book and Manuscript Library, Yale